Date Archives October 2016

Dr.Islam Lauka-“Qytetar Nderi “i Decanit

Dr.Islam Lauka-Ambasadori i pare i Shqiperise ne Kosove shpallet “Qytetar Nderi”i komunes se Decanit

31 tetor 2016, Radio Kosova, Me propozim të Lidhjes se Historianëve “Ali Hadri”-dega në Decan si dhe të Shoqatës së Intelektualëve të Pavarur, në Decan, sot Kuvendi I komunës së Decanit ka shpall “Qyetar Nderi”, ish ambasadorin e Shqipëriosë në Kosovë dr.Islam Laukwn me motivacion:”Pwr kontribut të shquar në Shkencw, politikë dhe diplomaci”.
Jashar Dobraj, kryesues I asamblesë komunale të Decanit fillimisht kumtoi se “asambleja komunale e Decanit, në seancën e 29 korrikut 2016 solli vendim që “Asamblea Komunale e Decanit tw shpall “Qytetar Nderi” ish ambasadorin e Shqipërisë në Kosovë dr.Islam Laukën me motivacion:”Për kontribut të shquar në shkencë, politikë dhe diplomaci”. Me këtë akt kuvendi komunal I Decanit vetëm sa formalizon atë që ka qënë faktike sepse ambasadori Lauka me kontributin e tij ka qënë pjesë e Decanit gjithmonë”.

Aldo Bumçi: “Tituj të tillë nderojnë politikën shqiptare”

Vlerësimi I sotëm për dr.Islam Laukën është nj
ë nder për gjithë politikën shqiptare, tha deputeti I Kuvendit ë Shqipërsië, Aldo Bumçi,sipas të cilit me  2009, kur dr.Islam Lauka u emërua ambassador I Shqipërisë në Kosovë, ishte një përiudhë shumë e ngarkuar : “Në atë përiudhë janë nënshkruar rreth 100 marrëveshje Shqipëri-Kosovë. Është bashkërenduar puna ndërmjet dy ministrive për njohjen e Kosovës, anëtarësimin e saj në mekanizma ndërkombtar dhe gjatë gjith kësaj kohe, nuk kemi qënë dëshmitar I asnjë inicidenti  apo debati…“.

Titullin “Qytetar Nderi” dr.Islam Laukës ia dorëzoi kryetari I komunës së Decanit. Rasim Selmanaj, I cili me këtë rast tha se: “Gjatë gjithë kohës që ka qënë ambassador, mendoj se dr. Islam Lauka “de facto dhe de jure”, është ndjerë qytetar I Decanit dhe besoj se e njeh më mirë se sa ne, historinë e Decanit dhe vlerat që I kemi”.

Lauka: Po hem“Qytetar Nderi”I Decanit të besëlidhjeve të mëdha

Përderisa, dr.Islam Lauka me këtë rast tha se “shpallja “Qytetar Nderi” I Decanit,si një vend I besëlidhjeve të mëdha, është një nder për Malcinë e Gjakovës dhe për Shqipërinë. “Sepse, Decani këtë e ka dëshmuar jo me një ditë apo me një vit, por gjatë gjithë hisotrisë.  Në Decan ka familje të cilat  tash e 150 vjet nuk kanë lëviz nga ideja e shqiptarisë”.

Në vitin 2012, asambleja komunal e Decanit pat shpall “Qytetar Nderi”edhe ish-kryeminsitrin e Shqipërisë dr.Sali Berishën.

Abgeschoben ins Kosovo – Jugendliche im Elend

Leben im Armenviertel in Peja
(Foto AB)

Deutsche Welle, Wie stark Kinder unter der Abschiebung ins Kosovo leiden, entlarvt eine neue UNICEF-Studie. Auch der in Deutschland geborene Ardian Canajs wurde zur Rückkehr gezwungen und fühlt sich in der Heimat seiner Eltern fremd.

Das Stadtviertel versinkt im Müll, ganze Abfallberge werden achtlos auf den Straßen verbrannt. Das trostlose Armenviertel in Peja, im Westen des Kosovo soll jetzt Ardian Canajs neues Zuhause sein. Der 20-Jährige ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, wurde aber vor sieben Monaten in die Heimat seiner Eltern abgeschoben. “In Deutschland bin ich in die Schule gegangen, doch hier ist damit Schluss. Ich muss arbeiten, um meine Miete zu zahlen”, erklärt Ardian Canajs. Doch er verdient nur 100 Euro im Monat – und allein für die Miete braucht er 120. “Ich fühle mich richtig schlecht hier. Ich habe weder Familie, noch sonst jemanden, der mir nahe steht. Hier sehe ich keine Zukunft für mich”, sagt der junge Mann.

Jeder Vierte denkt an Selbstmord

Seit 2009 darf Deutschland Kosovaren abschieben. Zudem unterschrieb 2010 der damalige

Ardian Canaj

Innenminster Thomas de Maizière (CDU) ein Rückführungsabkommen mit der Republik Kosovo, durch das bis zu 12.000 Angehörige von Minderheiten auf den Balkan zurückkehren sollen. Darunter sind auch 6000 Kinder und Jugendliche aus den verschiedenen Volksgruppen. Denn das Kosovo gilt mittlerweile als sicheres Land. Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF fordert jetzt, dass auf eine Abschiebung von Kindern und Jugendlichen verzichtet werden soll, wenn diese die psychische und körperliche Gesundheit der Betroffenen beschädigt.

Das ist fast immer der Fall, zeigt die UNICEF-Studie “Stilles Leid”, die Ende März in Berlin vorgestellt wurde. “Die Jugendlichen leiden häufig an Depressionen”, erklärt die Sozialwissenschaftlerin Verena Knaus von UNICEF. “Wir haben Kinder, die unter Angstzuständen leiden, die sich sogar mit konkreten Selbstmordgedanken quälen: Einer von vier will sich das Leben nehmen.”

Probleme sind sichtbar

Shkëlzen Rama – “Was können wir ihnen bieten?”(AB)


Shkëlzen Rama, ein 52-Jähriger aus der Gegend, in der jetzt auch der junge Ardian wohnt, hat die Probleme der abgeschobenen Jugendlichen und Kinder oft mitbekommen: “Sie können sich kaum in unsere Gesellschaft integrieren: Wer in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, spricht meistens kaum Albanisch.” Auch die Unterschiede im Lebensstandard sind kaum zu überbrücken: “Unsere Kinder geben sich mit einem Stück Brot und einer Paprikaschote zufrieden, aber was können wir jungen Menschen geben, die im Westen aufgewachsen sind und an Pizza und Eis am Stiel gewöhnt sind?”

Armut und Diskriminierung

Das Kosovo ist das ärmste Land Europas, mit einer Arbeitslosigkeit von 40 Prozent. Doch für Ardian geht es um noch mehr als Armut. Seine dramatische Lage wird durch seinen ethnischen Hintergrund zusätzlich erschwert: Er gehört zur Minderheit der sogenannten Kosovo-Ägypter. Genau wie Angehörige der Roma und Aschkali werden diese von serbischer und albanischer Seite abfällig als “Zigeuner” bezeichnet. Kosovo-Ägypter berufen sich auf ägyptische Wurzeln und die Gruppe der Aschkali auf persische. Kurz nach dem Krieg wurden Angehörige aller drei Gruppen von den Albanern vertrieben, weil man ihnen vorwarf, mit den Serben kollaboriert zu haben. Solche Vorwürfe führen auch heute noch zu Fällen von Diskriminierung der Roma, Ashkali und Kosovo-Ägyptern im Alltag.
Abschiebung zerstört Familien
Faruk Kelmendi ist jetzt ohne Familie

Faruk Kelmendi ist jetzt ohne Familie(Foto AB)

Dazu kommt, dass für viele Betroffene die Abschiebung bedeutet, von der eigenen Familie gewaltsam getrennt zu werden. Diese leidvolle Erfahrung hat auch der 28-jährige Faruk Kelmendi gemacht: “Als ich in das Kosovo kam, habe ich nichts tun können. Ich hatte weder eine Arbeitsstelle, noch eine Wohnung, und musste immer wieder in fremden Häusern unterkommen”, sagt der junge Mann, der als Achtjähriger mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen war.

“Meine Ehefrau hat mich anfangs noch finanziell unterstützt, aber dann kam es zur Trennung. Sie lebt weiterhin mit unserer Tochter in Deutschland und ich hier – diese Entfernung war eine zu große Belastung für die Beziehung.” Jetzt ist Faruk Kelmendi ganz allein.

Materielle Not und völlige Einsamkeit: Seit seiner Abschiebung aus Deutschland sind das auch die ständigen Begleiter des Kosovo-Ägypters Ardian Canajs. “Ich würde alles darum geben, um nach Deutschland zurückzukehren”, sagt der 20-Jährige. “Denn dort habe ich mein ganzes Leben zurückgelassen.”

Ajetë Sh. Beqiraj, Deutsche Welle.
17 july 2012

Streit um Kopftuchverbot im Kosovo?

Zwei kosovarische Studentinnen
 mit Kopftuch(Foto AB)

Deutsche Welle, Im Kosovo ist eine rege Kopftuch-Debatte ausgebrochen, weil Schülerinnen und Studentinnen künftig kein Kopftuch mehr tragen dürfen. Die islamische Gemeinschaft kritisiert dies als Verstoß gegen die Menschenrechte.

Der Islam im Kosovo gilt als europäisch und westlich ausgeprägt. Obwohl die Mehrheit der Menschen im Land muslimischen Glaubens ist, stellen nur wenige ihre Religiosität öffentlich zur Schau.

Kopftücher bargen im Kosovo bisher wenig Konfliktpotential. In vielen traditionellen Familien trugen ältere Frauen oft noch Kopftuch, wenn sie außer Haus gingen, während die jüngere Generation mehr und mehr mit dieser Tradition brach. Insbesondere Mädchen und junge Frauen die studierten oder im städtischen Umfeld lebten und arbeiteten, legten Wert auf Mode und folgten westlichen Trends – ohne Kopftuch.

Im sozialistischen Jugoslawien hatte der Staat den Einfluss der Imame zurückgedrängt. Vorbild für junge Menschen wurde Westeuropas offene Gesellschaft. Der Glauben wurde zwar gepflegt, galt aber als Privatsache. Seit dem Ende des Kosovo-Konflikts engagierten sich jedoch zunehmend religiöse Hilfsorganisationen aus arabischen Ländern im Kosovo. Frauen und Mädchen die an ihren Hilfs- und Bildungsprogrammen teilhaben wollten, mussten dafür wieder traditionelle Rollenmodelle akzeptieren. So erlebte auch das Kopftuch in den letzten Jahren im Kosovo eine Renaissance. Es wurde für viele Muslima auch zu einem Identifikationsmerkmal zur Abgrenzung gegen das atheistische Erbe des sozialistischen Jugoslawiens.

Religiosität im Kosovo – Präsent aber nicht dominant

So trägt Besa Ismajli, 34 Jahre, aus Mitrovica seit zehn Jahren wieder ein Kopftuch. Kein Fremder hat seit dem ihre Haarfarbe und ihren Schmuck gesehen. Auf den ersten Blick sieht sie aus wie eine gewöhnliche Mutter und Hausfrau. Aber sie hat einen Master absolviert, lehrt an der Universität und in einem privaten College.

Religiosität im Kosovo – Präsent aber nicht dominant

Leicht war es nicht für sie, als Verfechterin der traditionellen Kopfbedeckung, eine erfolgreiche berufliche Karriere aufzubauen, denn viele Menschen sehen das Kopftuch als Ausdruck eines politischen Islam, der die Westorientierung des Kosovo zu untergraben droht. Deshalb schlagen Besa als Kopftuchträgerin in der Öffentlichkeit auch immer wieder abschätzige Blicke entgegen.
Besa Sie ist hingegen davon überzeugt, dass diejenigen, die westliche Werte auf ihre Fahnen schreiben, mehr Respekt vor der Vielfalt und Freiheit der Gläubigen zeigen sollten. “Gerade hier bemerke ich die Intoleranz der Gesellschaft in Kosovo. Da frage ich mich: ‘Wenn wir Andersdenkende nicht akzeptieren, wie wollen wir dann Menschen aus anderen Ländern akzeptieren, wenn wir ein Teil der großen europäischen Familie werden?’ Ich bin zu 100 Prozent aus Kosovo und für Kosovo und es besteht kein Grund, mich in irgendeiner Form auszuschließen,” sagt Besa.

Berufung auf Religionsfreiheit

Doch genau das soll geschehen: Laut einer Verwaltungsanweisung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Technologie werden die Studentinnen in Zukunft nicht mehr verhüllt studieren dürfen. Das Kopftuchverbot greift bereits in der Sekundarstufe. Bei einem Verstoß gegen diese Anweisung sollen die Betroffenen vom Unterricht ausgeschlossen werden.

Die islamische Gemeinde protestierte und bezeichnete die Anweisung als “eine drastische Verletzung der Menschenrechte”. Ferner widerspricht sie heftig dem Ausschluss der Schülerinnen und Studentinnen aus dem Unterricht, wenn sie ein Kopftuch tragen.
“Das Kopftuch ist nicht gleichzusetzen mit dem Kreuz bei den Christen oder dem Halbmond bei den Muslimen. Das Kopftuch ist ein islamischer Grundsatz, festgelegt in den religiösen Regeln und aus diesem Grund ist es ein untrennbarer Bestandteil des Glaubens einer muslimischen Frau”, sagt der Hauptimam der islamischen Gemeinde von Kosovo, Sabri Bajgora.

“Wir sind gegen eine solche Verwaltungsanordnung, weil der Versuch, die Grundrechte einer muslimischen Frau in einer Gesellschaft zu minimieren, nicht mit der Ethik eines demokratischen Staates zusammenpasst”, argumentiert er und fügt hinzu: “Die Religionsfreiheit ist schließlich in der Verfassung von Kosovo garantiert. Die Mädchen mit Kopftüchern wollen nicht Religionslehrerinnen oder Theologieprofessorinnen werden, wohl aber Ärztinnen, Juristinnen, Ökonominnen. Deshalb betrachten wir diesen Fall als eine drastische Verletzung der elementaren Rechte eines menschlichen Wesens.”
Imam droht mit Konsequenzen

Sabri Bajgora kritisiert das Kopftuchverbot

Sabri Bajgora kritisiert das Kopftuchverbot(Foto AB)

Die Verwaltungsanweisung verbietet “religiöse Kleidung zu tragen”, und die kommunalen Verwaltungen sehen darin das Kopftuchverbot begründet. Aber niemand vom Bildungsministerium erklärte sich bereit, sich zu diesem Thema zu äußern. “Falls das Bildungsministerium diese Beschlüsse nicht zurückzieht, werden wir Maßnahmen treffen. Wir wollen die Situation nicht radikalisieren, sondern werden beharrlich die Unterstützung des Volkes einfordern -Unterstützung für die Rechte die durch die Verfassung von Kosovo und die UN-Charta für die religiösen Rechte und Freiheiten gesichert sind”, warnt Bajgora.

Bei den Kosovaren gehen die Meinungen über das Tragen eines Kopftuches auseinander. Der Student Bekim Kastrati aus Malisheva sagt: “Nein, das Kopftuch stört mich überhaupt nicht. Mir gefällt eine verhüllte Frau sogar sehr.” Drita Krasniqi aus Prizren meint dagegen: “Würde mein Mann mich verhüllen, würde ich mich im Nu von ihm scheiden lassen. Denn wenn eine Frau Charakter und Moral hat, ist ein Kopftuch nicht möglich.”

“Es würde mich nicht stören, eine verhüllte Frau zu heiraten. Im Gegenteil, ich würde sie mehr achten, wenn eine verhüllte Frau mich so annehmen würde, wie ich bin”, hält Ilir aus Decan dagegen. “Weil wir danach streben, einige Standards zu erfüllen, sollten wir nicht solche Barrieren schaffen, und die Gesellschaft spalten”, meint er.


Autorinnen: Ajete Beqiraj / Mirjana Dikic
Redaktion: Fabian Schmidt
17 juny 2010

Kosovo: Neuer Anlauf für Privatisierung

Beispiel für erfolgreiche
 Privatisierung Stone Castle

Deutsche Welle, Die Privatisierungsagentur des Kosovo hat Unternehmen, die noch immer in Staatsbesitz sind, zum Verkauf ausgeschrieben.

Artikulli ne shqip:

http://www.dw.com/sq/ver%C3%AB-kosovare-p%C3%ABr-eksportet-sukseset-e-d%C3%ABshtimet-e-privatizimit-n%C3%AB-kosov%C3%AB/a-15632405

Beispiel für erfolgreiche Privatisierung: Brauerei in Peja
Geht es nach den Vorstellungen der Privatisierungsagentur des Kosovo, dann sollen Arbeitsplätze bei der Privatisierung von großen Staatsunternehmen erhalten bleiben. Die neuen Besitzer müssen sich vertraglich verpflichten, Arbeitsplätze weiterzuführen. Zudem sollen die Beschäftigten der Unternehmen mit jeweils 20 Prozent am Verkaufserlös beteiligt werden.

Beispiele für gelungene Privatisierungen im Kosovo gibt es: Der Komplex der Brauerei von Peja (serbisch Pec) hat eine Fläche von 24 Hektar. Die Firma kann von sich sagen, dass sie eine erfolgreiche Privatisierungsgeschichte hinter sich gebracht hat. Die Brauerei war 1971 gegründet worden, mit einer anfänglichen Produktionskapazität von 300.000 Hektolitern pro Jahr. Bis zum Jahr 2006 war die Brauerei in „gesellschaftlichem Eigentum“, nach altem jugoslawischem Recht. Die Brauerei wurde dann von einem Konsortium der Slowenischen Brauerei „Lasko Pivo“ mit der kosovarischen Dukagjini Unternehmensgruppe übernommen. Nun produziert die Brauerei von Peja etwa eine Million Hektoliter Bier pro Jahr und liefert ihre Produkte in ein Dutzend Drittländer, darunter auch nach Deutschland, Großbritannien

und die USA.

Interessanter Markt

Sebastian Gergeta, Generaldirektor des Unternehmens, glaubt, dass das Beispiel seiner Firma auch für andere Firmen Gültigkeit haben kann: „Der kosovarische Markt ist geeignet für Investitionen und hat zahlreiche Vorteile im Vergleich mit den Nachbarstaaten. Vor allem die jungen Arbeitskräfte sind ein Standortvorteil. Slowenische Unternehmen sind hier sehr präsent und Kosovo ist ein Ort, wo sie bevorzugt investieren.“

Allerdings ist diese Erfolgsgeschichte der Privatisierung nicht typisch. Die bisherigen Privatisierungen hatten häufig nur eine Weiterführung der Firmen mit geringerer Produktionskapazität oder sogar eine völlige Aufgabe des ursprünglichen Geschäftszieles zur Folge. Damit waren sie nicht geeignet, der Wirtschaft des Kosovo einen Wachstumsimpuls zu geben, sondern viele Beschäftigte landeten auf der Straße.

Veraltete Maschinen

Beispiel für erfolgreiche
 Privatisierung Brauerei in Peja


Hinzu kommt ein anderes Problem: Viele Firmen arbeiten noch heute mit einem völlig veralteten Maschinenpark. Die letzten Investitionen staatlicherseits gab es bei gesellschaftlichen Unternehmen in den 80er Jahren.

Von den 600 Betrieben, die noch in der Treuhandverwaltung verblieben sind, wurden nun 249 zur Privatisierung ausgeschrieben. Zuvor waren bereits 467 privatisiert worden, und 166 sind bereits im Privatisierungsprozess. Die Treuhand hat durch die Privatisierungen 400 Millionen Euro eingenommen, von denen 19 Millionen den ehemaligen Betriebsangehörigen zugute gekommen sind, gemäß der Vereinbarung, dass die Beschäftigten der Unternehmen mit jeweils 20 Prozent am Verkaufserlös der Firma beteiligt werden.

Autorin: Ajetë Sh. Beqiraj
Redaktion: Bernd Johann
20 august 2009

Gewalt gegen Frauen im Kosovo besorgniserregend

Internationale Hilfe im Kampf
 gegen häusliche Gewalt

Deutsche Welle-Deutsch, Finanzielle Unterstützung aus dem Ausland soll im Kosovo zum Schutz von Gewalt-Opfern eingesetzt werden.

Artikulli ne shqip:
http://www.dw.com/sq/dhun%C3%AB-ndaj-grave-raste-t%C3%AB-tilla-n%C3%AB-kosov%C3%AB-ka-shum%C3%AB/a-5133645

“Ich bin nicht in der Lage, an diese Momente zurückzudenken. Besonders der Moment, als ich die Kinder weinend zurückließ, war sehr schwer. Aber als ich mich entschied, mich von meinem Mann zu trennen, schlug er mich so stark, dass ich weder gehen, noch stehen konnte. Ich floh zu meiner Familie, um zu mir zu kommen. Nein, ich kann nicht behaupten, dass er psychisch krank ist. Er ist normal, ich weiß es aber nicht.”

Die junge Frau, die schluchzend aus ihrem Leben erzählt, möchte anonym bleiben. Sie lebt mittlerweile in einem Frauenhaus. Ihre Ehe habe sich nach 13 Jahren in einen kontinuierlichen Albtraum verwandelt, erzählt sie. Das zweistöckige Gebäude im Schatten der Fichten ist nun ihre vorübergehende Bleibe. Ein solches Schicksal teilen hier fast alle Frauen.

Opfer fassen Mut

Drita Krasniqi, Koordinatorin in diesem Frauenhaus, kann der Situation trotzdem zumindest etwas Gutes abgewinnen: “44 Opfer von Gewalt und Menschenhandel haben in diesem Quartal Strafanzeige gestellt. Das ist das Dreifache im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr und Ausdruck eines erhöhten Bewusstseins der Opfer, die Gewalt anzuprangern”, so Krasniqi. “Da dieses Haus von der Öffentlichkeit abgeschirmt ist, bieten wir verschiedene Aktivitäten an, damit die Opfer sich nicht isoliert fühlen”, erzählt sie. Es gebe psychologische Betreuung, individuell und in Gruppen, Lese- und Handarbeitskreise, Beratungen oder auch EDV-Schulungen. “Je nach Veranlagung der Opfer und unter Rücksichtnahme ihres Willens”, so Krasniqi.

Im Kosovo sind insgesamt sieben Frauenhäuser für Frauen und Kinder errichtet worden, die Opfer von Gewalt und Menschenhandel waren. Zwei befinden sich in Pristina und je eins in Gilan, Prizren, Djakovo, Pec und Mitrovica. Aber für die Lösung der Probleme der Opfer gibt es bei allen Anlaufstellen nach Meinung Krasniqis meistens nur zwei Möglichkeiten: “Die erste Option ist die Rückkehr zum Ehegatten. Dies ist sehr schmerzlich, weil das Opfer in die Umgebung zurück muss, wo sie Gewalt erfahren hat. Die andere Option ist die Rückkehr zu den Eltern. In vielen Fällen ist das auch sehr schwierig, weil die Familie das Opfer aber nicht auch seine Kinder akzeptiert.” In den meisten Fällen sei das Opfer gezwungen, die erste Option zu wählen”.

Zimmer mit Aussicht im Frauenhaus in Pristina


Laut einem Bericht des U.S. Department of State ist der Kosovo sowohl Herkunfts- und Transitland als auch Zielort für Menschenhandel mit Frauen und Kindern.

Gefahr für Opfer besteht fort

 Ausblick auf einen Balkon mit Blumen im Frauenhaus in Pristina, Kosovo. Laut der Abteilung zum Kampf gegen organisierte Kriminalität der Kosovo-Polizei hat es im Zeitraum zwischen Januar und Mai 2010 18 Opfer gegeben, die in Frauenhäusern betreut und wieder entlassen worden sind. Die meisten dieser Opfer sind Frauen aus dem Kosovo und Albanien.

Trotz der Bemühungen der Institutionen bleibe die Gefahr für die Opfer aber bestehen, denn die mutmaßlichen Täter seien weiter auf freiem Fuß, so eine der Frauen. “Bevor ich in dieses Frauenhaus kam, ging ich zur Polizei und erzählte, dass mein Mann drohe, mich umzubringen. Die sagten mir: ‘Komm schon, wenn er dich umbringen wollte, hätte er es längst getan.'”

Die Behörde der Vereinigten Staaten für Internationale Entwicklung (USAID) hat nun zum zweiten Mal nacheinander etwa 180.000 US-Dollar für den Kampf gegen die Gewalt zur Verfügung gestellt. Das Programm gegen den Menschenhandel im Kosovo startete im September 2008 und wird von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) umgesetzt. Drei lokale NGOs leisten Unterstützung bei der Betreuung der Opfer.
Das dreijährige Programm gegen den Menschenhandel soll die Wiedereingliederung der Opfer von Menschenhandel unterstützen und die Teilnahmebereitschaft der Gesellschaft zur Vorbeugung der Gewalt und des Menschenhandels erhöhen.

Autorinnen: Ajete Beqiraj / Angelina Verbica
Redaktion: Mirjana Dikic / Mareike Röwekamp

Roadblocks removed as tense calm settles in at Serb-Kosovo border

The barricades are gone, but tension remains(Foto AB)

Deutsche Welle-English, Serb officials in northern Kosovo have agreed to remove roadblocks as per a NATO-brokered deal between Pristina and Belgrade. However, the deal doesn’t necessarily represent warmer relations between the two sides.

Artikulli ne shqip:

http://www.dw.com/sq/n%C3%ABse-je-shqiptare-mos-shko-n%C3%AB-rudare/a 15301537



Tree trunks lying across a road near Mitrovica. The barricades are gone, but tension remains. An agreement between Kosovo, Serbia, and NATO’s Kosovo Force to remove blockades at two border crossings between Serbia and Kosovo was brokered Friday. But it took personal convincing over the weekend from Serbian Prime Minister Boris Tadic for Serbs in northern Kosovo to accept the deal.

Even now, the Serb minority in Kosovo is still unhappy with the negotiations and feels abandoned by Serbia, who is pushing for membership in the European Union. Some fear this will cause Serbia to give up its claim to Kosovo, which declared independence in 2008.
The blockades to the two border crossings in Brnjak and Jarinje are now being removed. They were set up in protest of Kosovo’s decision to block the import of Serbian goods. Now, though, Kosovo’s embargo can continue to be enforced at the border. Bojana Matic is a pharmacist near one of the border stations and doesn’t want to see control of the border return to Kosovo.

“Everything will be more expensive because we will have to pay duties on goods from Serbia,” she said. “Life is already tough.”

A solution to crime

The border trouble is the work of organized criminals,
according to Hoxha(Foto DW)

The border trouble is the work of organized criminals, according to Hoxhaj
From southern Kosovo, where the Albanian majority lives, maintaining control over the border crossing to Serbia is perfectly justified.

Kosovar Foreign Minister Enver Hoxhaj said in an interview with German public radio that if controls on trade at the border were left to the Serbians, the rules would not be enforced.
“I don’t think that this is about a Serbian minority,” he said. “This is about an organized crime group, which has maintained control over both border crossings for the last 12 years.”
That argument doesn’t fly with Caslav Sofronijevic. He’s the mayor of Rudare, a small town in northern Kosovo populated by Serbians. In Rudare, several barricades were erected to protest the implementation of Kosovo’s laws, which has lead to high tension between Serbs and Albanians.

Sofronijevic thinks the troops never should have come
(Foto A.B.)

Sofronijevic thinks the troops never should have come

Sad, but not surprising

The border crossing at Jarinje was set on fire during recent clashes, and one ethnic Albanian police officer was killed. Sofronijevic says that isn’t surprising.
“It’s sad about the Albanian policeman,” Sofronijevic told Deutsche Welle. “This person probably had kids and a family, and of course that’s not good. But why would Kosovar Prime Minister Hashim Thaci send people like him into such danger?”

“Thaci knows that you can’t send special commandos here,” Sofronijevic continues. “We have our institutions, our country – and we call that Serbia. We won’t be forced with violence, special forces, or other means to be integrated into the Kosovar system. That’s like taking away a child’s mother and saying the stepmother is better for it than the real mother.”

Troops from NATO’s Kosovo Force have temporarily taken control of the border crossings and describe the situation as ‘tense, but calm.’The hope is that things will remain relatively quiet until Serbian and Kosovar officials resume EU mediated talks in mid-September, when a long-term free-trade solution will be on the agenda.

Author: Ajete Beqiraj, Matt Zuvela
Editor: Martin Kuebler
8 august 2011

Institutional care for victims of sexual violence during war in Kosovo

Raped albanian women form serbina
 forces (Foto Pashtriku org.)

 Deutsche Welle After long discussion for thousands raped by Serbian forces only after 14 years of the and af war, victims will be cared institucionaly. And, list it declared so…And the biggest challenge remains the willingness of victims and their families to declare as victims of sexual violence as the only opportunity to realize their legal right.

Any kind of the sexual violence is a physical and spiritual murder of its kind which the victims has tried their body and soul. But the stories of rapped women in Kosovo have tha same violeter: The Serbian forces has raped me …”.The different are only contries: “At home, in the streets, in the woods, on the premises, in the school building …”. The numbers: “1,2,3,4,5,10-to …..”! Or, duration: “One day, a week, a month, two …”.

Dedicated to the
 raped women

But since the end of war in Kosovo, these the victims were left without institutional care, except treatments of women’s organizations dealing with this problem. Among them, the organization “Life in Kastriot” directed by Luljeta Selimi, which the stories of victims gathered in the book “Confessions shocking-Women raped during the war in Kosovo”. “We have 857 notes from the field for the rapped women. The majority were aged 12-13 up to 40-45 years, while rapes are done in a group, in the presence of relatives in different buildings and camping. They are followed by sadism, bizaritet, cruelty and rudeness , while most of the victims were killed after rape, “said Selimi among other things in this book.

When the violence proves the cover with violence …

Nazlije Bala, activist for
human rights

The sad irony is thet after 14 years of raping of this women , the dark groups ad individuals by institutions and society with a different kind of violence are threatening them which are standing by the victims. It happened with activist for human rights z.Nazlie Bala-currently, Head of the Secretariat of Women Activists in “Self-Determination Movement,” of which party came initiative to recognize the status of these women as victims of war. The first warning letter “Do not protect the shame”, which was followed within a week in physical assault and threat, “Know that we have to be killed.”

The acts were condemned by all local and international institutions operating in Kosovo. “This threat is addressed to all those voices calling for justice against women and girls raped during the war in Kosovo. But I will not stop seeking justice for the victims “, said Mr . Bala ehich calls for good will people to help out the victims: “If we during the collection of evidence in ’98-’99 have put pressure on these women to provide evidence of rape, the silence after 14 years today is juging us.”

Still no convicted of rape during the war in Kosovo

Bekim Blakaj-Fond from the
Human Rigt,Kosovo

Although from different international organizations mentioned figures about 20, 000 women were raped during the war in Kosovo, there is still no exact figure. While, so far none of rapists have been brought to justice. Blakaj blessing, executive director of the Humanitarian Law Fund in Kosovo  with a mission of rule of law, integration minorities and dealing with the past, told DW: “We could not identify  or document these cases as eyewitnesses, victims or family members have not been prepared to testify about these crimes. But although 20 thousand women raped figure is inflated However, all since the end of war in local courts are set up only two court cases of sexual violence as war crimes by UNMIK and EULEX, “says Mr. Blakaj, according to which, after the first sentence of 20 years in prison for other crimes, after the defense appeal is acquitted of all the charges, while two other trial are expected to begin soon.

Victims of sexual violence during the war In Kosovo were forgotten for 14 years

Time Kadrijaj, parlament deputy

After a decade and more, treatment of sexual violence as a war crime has finally founded institutional support since the Assembly off Kosovo decided that the Law on the Status and Rights of Martyrs, Disabled, Veterans, members of the Kosovo Liberation Army , Civilian War victims and their families, as a special category of victims recognized persons raped. Time Kdrijaj, member of the Parliament of Kosovo, for DW explains that “the budgetary cost estimated 20,000 thousand women is estimated to be 72 million euros per year. The height of the pension is 300 euros. With the adoption of the law, the government commission will be responsible for recording the data that will be stored in strict confidence. Victims will have sufficient space to be recorded and will immediately begin The physical compensation, “says for DW Kadrijaj, which adds that although its to late but I hope that these women will dare to register and we as a society be relieved that at least we have tried to do something for them to facilitate the wounds caused by Serbian forces.Meanwhile, the biggest challenge remains the willingness of victims and their families to declare as victims of sexual violence; as the only opportunity to realize their legal right.

March 31, 2013


Deutsche Welle, Robert Bosch Institute in collaboration with the School of Journalism in Berlin was offering journalists from Eastern Europe and Central experience in German media.



Journalist Naim Haxhosaj, although this competition has captured in the last hours of the day when the term expires, says he hopes to have captured this event  as journalists from Kosovo which this year participatet for the first time in the program “The media – Intermediaries between peoples “. He believes the German experience in a newsroom will indicate in his professional life, changing his commitment as a journalist after returning his life will not be easy.

“For the Balkans has a higher degree of crime and negative phenomena and journalists who try to fight them, often encounter resistance or threats of certain groups, ordinary citizens or the government,” said Naim, who believes that “the experiences taken from Germany and German colleagues are always beneficial to our citizens and the state. But above all, it contributes to the overall awareness.”

Haxhosaj Naim says journalist tried fate of Bosch

Opportunity for journalists from the Balkans

German Robert Bosch Foundation in cooperation with the School of Journalism in Berlin,

Naim Haxhosaj,albanian Kosovo Journalist

offers a three-month stay in Germany for journalists from Europe and Central and Eastern Europe. This year for the first time Eligible journalists from Albania, Bosnia-Herzegovina, Kosovo, Macedonia, Montenegro and Serbia are taking part. According to the German Embassy in Pristina, via a press release.”The experience that offered scholarships in the first month is obtaining compact knowledge about Germany, relations between these countries and prospects in the European Union, through conversations, lectures, meetings at the scene. While the other is a practical experience  in a newsroom television, radio or newspaper in the German capital, depending on the training of journalists and offerings “, German journalistic quality through experience”.

Journalists from different countries of the world in the framework of the project DW Robert Bosch.Kerstin Schulz, carrying the project “Understanding among nations-Europe and its neighbors”, says for DW that after this experience in the German media, “the participants so far involved in this program see this experience as a push convincingly for their career in journalism. ” According to her, the program not only gives you the opportunity to develop the profession journalism, but also the possibility of continuing their career in the German media.

“This is definitely the performance of the scholarship. This does not imply a transfer directly within the program, as it is not excluded such a possibility in individual cases, “said Schulz, adding that in such cases the Robert Bosch Foundation and the School of Journalism in Berlin are out of this chance.

The “media – between peoples Master 2014” of the Robert Bosch Foundation and the Berlin School of Journalism, enables fellows stay with the status “fixed-term Correspondents” and recognition of the work of the German colleagues. They will have the opportunity to prepare items for the editorial staff and the editorial staff host from the media of their countries of origin. Of course the two main requirements for application are journalistic experience and good knowledge of the German language.

In the traces of the Albanian Renaissance in Bucharest

A warm welcome from Mom Lule and Uncle Marian in Bucharest

Radio Kosova, Bucharest, is a nest of national Albanian renaissance from where came national hymn , the first book, was published the first Albanian newspaper, from wehere was inspired the frist schools and where the great patriots has founded the state of Albania, while in his bosom are still preserved traces of glorious steps of those who made the Albanian national history. 
Writer, dramaturgs, scholars, linguist, actors, architects were some of the titles that received a considerable number of Albanians in Romania, the echoes of whose works is heard until now. 


“In early November, 1912, in this hotel has stayed Ismail Kemal Bey, the founder of state Alabnia who met with representatives and Albanian  Cultural Community of Romania on the declaring of  national independence in Vlora, Albania, 28 November 1912 “.
 This inscription is located in the lobby of the Continental elite hotel in the center of Bucharest. Putting the statue warned thet Ismail Kemali in his backyard, is the hallmark of patriotic activity which led to the independence of Albania. And the monument of Naim Frasheri, the memorial plaque dedicated to the drafters of the Albanian national anthem, Asdreni, etc., it is other evidence of the Romanian state to respect the albainan culture. Becose the Bucharest was the city where was once spoken also Albanian, read Albanian, published Albanina and was known as a hotbed of Albanian national renaissance. The descendants of these patriots devoted tried to preserve the inherited spirit of patriotism, of which dripped with major works that lit the way of the Albanian nation and laid his citizenship. One of them is the Lule Selimi Simioni, in which home we found the albanian warmth and hospitality. Miss Lule and her housband Marian opened their home and soul, every time and In any  courcomstances te support the people in need especially Albanian nation. 

Renaissance spirit through generations

The inscription in the holle off
 Hotel Continental in Bucharest

Lule Simioni Selimi known in Bucharest as “Momu Lule”, is the granddaughter of Sejfulla Malishoves (Lame Hill),  from Gjirokastra and the daughter of Albanian immigrants who arrived in Romania in 1930, born on July 17, 1932 in Braila: Veqilharxhi city of Naum, author of the first Albanian ABC. Mrs. Lule once took part in cultural events of the Albanian Antifascist Association of Bucharest was known as the Albanian Democratic Union of Romania, who closed in 1956 together with numerous organizations of national minorities in Romania. While, as daughter of teachers Kemal Selim from the Permetit Malisheva, she recognized the great Renaissance closely and drafter of the national anthem, Asdreni, which she remembers him. “Asdreni was the closest friend my father! He was a good man, humble, a great poet and patriot. He spoke only for Albania… “said Mrs. Flowers, secretary general of the Albanian Cultural Association of Romania, who all worked for e better national life.” We have had a very strong organization, one of the best of Europe. We worked with Albanians from all lands, especially during the terrible war that the Albanians of Kosovo , and Romania have helped him more, that although I made an Albaninian my  Romanian husband and he helped the Kosovars unstoppable…. We’re brothers.Kosova is our soul! “


“Kosovo is our soul!”

Marian Simioni, a warm and generous man, retired colonel and advisor while browsing the album a congress held years ago by the Albanian diaspora, shows proudly marriage with a albanina women with whom he had two sons, five grandchildren and two great grandchildren . Because, he says: “For us, Albanians and Romanians are the body and heart. We never did’t have differences. Through our house have gone over 1,000 Albanian civilians”. While Mrs. Lule, this tireless activist and pride albanina patriot, fondly remembers the time when still reigned the Illyrian smile, song, dance and laughter. “Tradition is always maintaining  my darling, because we are honest people, welcoming and warm as are albainans . But, most of them has gone… Lifeis so! But since since 1995 we have more Albanian students married with Romanian, and I think to make a strong organization within which will shold keep all together, “said Mrs. Lule.

Baki Ymeri Albanian poet, translator, editor, is a modest man almost unnoticed but with a generous spirit of ardent patriot, who speaks to the commitment of silent and traces of his many activity. He is recognized as worthy successor and the only the original spirit of the Albanian Renaissance, or better said, like “Renaissance of the present”. “At the time of Albanian national renesanse in Romania are published over 30 papers and magazines Albanian, and hundreds of thousands of copies of books by Naim Frasheri, Asdreni, the

Baki Ymeri, albanian poet, editor and translater

Lasgush Poradeci of Mitrush Kuteli. In Bucharest Albanians has  worked hard where in 1911 with Fan Noli forehead was held first Mass in Albanian. And now in Bucharest currently have a doctor Xhelku Maksuti, 83-year-old Romanian Albanian historian with origin from Kerqova born in Romania, which has published hundreds of studies for the Albanians of Romania and Albania … “said Ymeri, who with love and especially for Nichola Naco, known as the soul of the Albanian patriotic movement with  his mind and great spirit.

Albanians in Bucharest-from 40 thousand to only 500

According to Ymeri, Albanian community in Romania has been very extensive and developed, the number of which once amounted to 40 thousand. But, according to the Albanian Embassy in Romania, the number currently does not exceed 500 inhabitants, because: “With the advent of communism changed the system, Albanian associations began to fade, and Albanians were distributed in Turkey, in the US, Albania, Kosovo and Macedonia .Currently in Bucharest are now about 200 people who speak Albanian, there are students  from Albania, while hundreds have been through Romania, “said Ymer, whose essential is contribution is affirming Kosovo literary, historical and political in Romanian language since 1974, with the publication of 35 volumes from kosovar poets. Therefore, he rightly calls itself “metaphorical affirmation ambassador to Kosovo in Bucharest”. As such, it enjoys the support of the ministries of Culture of Kosovo as well as the support of the Ministry of Diaspora, and the support of the Embassy of Albania in Romania. Because Romania is a big part of the rich history and Albanian origin from which comes a range of Romanian culture personalities including Romanian princess Elena Gjika alias Dora d’Istria.

Eternal renaissance …


Writer, dramaturgs, scholars, linguist, actors, architects were some of the titles that received a considerable number of Albanians in Romania, the echoes of whose works is heard until now. Instead, of years of time and circumstances did not change the essence of the Simioni family, which remained rare honor that sustain families cultivated with noble values of culture and tradition, above all language and hospitality. But the time did not changed the cern of the couple Lule and Marjan Simioni, and the warm feeling and the pain of separation is present and dependet on the big question off time and hard circumstances, becose until now the Rumania state for its reasons has not recognized the independence of Kosova…But, the warm message comes from the depths of the great heart of “Mum Lule” which feels and lives with the fate of Kosovo: “I love soo much my Kosovo Albanians and wanna thank you all for all that you have done for Kosovo and Albania. Patriotism and your sacrifice is big and you are my heart and soul…! “


Great memories from Bucharest

18 juny 2016

Alarming situation around a landfill in Montenegro

Martinaj Dump in
Kodra Jerina(Foto AB)
MartinajView from Jerina Hill(
Foto AB)

EJOLT, After two years of clashes of residents from the municipality of Plav (Montenegro) against the waste collection in an open landfill on the historic Jerina Hill site, things have recently escalated.


 Numerous waste trucks from unknown origin have caused death of livestock and damage to hectares of plants, bringing in an ecological disaster to the area.

“Thousands of tons of waste are currently burned in the open creating a layer of ammonia on the fields of Plav and Gucia,” says Naim Prelvukaj, Coodinator of the Council for the Prevention of landfill in Martina. As we reported earlier, Naim was arrested last year for his resistance against the landfill. “The smoke created nervous system failures and the killing of animals and damage to plants”, says Prelvukaj.

Waste collection on Jerina Hill started in October 2012, when the Municipality of Plav with the assistance of the police broke the resistance of local residents and began spilling waste on Martinaj village, a few meters away from their water resources. But, despite the continuous efforts of the Council for the Prevention of construction of landfill in the village Martinaj, requests submitted to the environmental authorities of Montenegro have fallen in deaf ears, says Xhevad Lecaj, a member of the Council against dump in Martnaj: “The situation is alarming. Since two weeks, the village is covered with smoke from burned waste. We have informed the ecological inspector Sejdo Djukic, who has come to the scene and found the critical condition we are in. But until now we didn’t get a copy of his report. Our council has informed the Ministry of Envorinment but the situation still remains pending there. We also informed European organizations operating in Montenegro. After the fines and arrests we had to endure we have also sent two requests to the Constitutional Court, which they confirmed as received”

“This is a garbage disposal in the virgin nature and it ruins an ancient cultural monument of high relevance to Albanian history”, says Prelvukaj. Jerina Hill holds the ruins of the castle of Illyrian and queen Jerina. More information on this case is in the Atlas of Environmental Justice.

Posted by Nick Meynen on June 19th, 2015